Termin
31.10.
Samstag ab 14 Uhr.
Alle 21 Städte gleichzeitig.
Noch bis zum Start
Am 31. Oktober ab 14 Uhr.
Bundesweiter Protest der Generation Z
Samstag, 31. Oktober 2026
ab 14 Uhr in 21 Städten
Wir sind junge Menschen, die nicht länger zusehen wollen, wie über unsere Zukunft entschieden wird, ohne dass wir gehört werden. Am 31. Oktober gehen wir in 21 Städten gleichzeitig auf die Straße: für Bildung, Gesundheit, Klimaschutz und ein bezahlbares Leben, gegen die Wehrpflicht und gegen einen Sparkurs auf unserem Rücken. Was wir fordern, steht in unserem Positionspapier.
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– Menschen sind schon dabei
31.10.
Samstag ab 14 Uhr.
Alle 21 Städte gleichzeitig.
Noch bis zum Start
Am 31. Oktober ab 14 Uhr.
Live-Abstimmung
Tipp auf deine Stadt und sag zu. Jedes Gerät zählt einmal und alle sehen live, wie viele kommen. In 5 von 21 Städten organisieren wir den Protest selbst.
–Zusagen
bundesweit
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Tipp auf einen Punkt in der Karte oder such deine Stadt in der Liste. Dann siehst du Treffpunkt, Uhrzeit und wie viele schon dabei sind.
Hier organisiert Gen Z regelt Inhalte und Ablauf.
Welche Stadt wird am lautesten? Die Rangliste zeigt live, wo die meisten Tickets geholt wurden. Hol dir dein Ticket und bring deine Stadt auf Platz 1!
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Der Initiative angeschlossen, sortiert nach Tickets.
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Keine Stadt gefunden
Der Protest läuft in 21 Städten. Vielleicht ist eine in deiner Nähe dabei.
Aus unserem Positionspapier
Wohin wir auch schauen, sehen wir Krisen und kaum eine Perspektive für uns. Um diese sechs Themen geht es am 31. Oktober.
Bildung und Gesundheit
Gespart wird bei Bildung, Sozialem, Kultur und Gesundheit. Suchtkliniken für Jugendliche und junge Menschen schließen, Psychotherapie ist für viele kaum noch erreichbar.
Unsere Forderung
Geld für Schulen, Suchthilfe und Psychotherapie statt Kürzungen.
Alltag
Preissteigerungen, hohe Steuern und Armut belasten viele Menschen im Alltag. Ihre Sorgen bekommen zu wenig Aufmerksamkeit.
Unsere Forderung
Ein bezahlbares Leben. Die Sorgen der Menschen gehören ganz oben auf die Tagesordnung.
Gerechtigkeit
Die Kürzungen gehen auf unseren Rücken, während Großunternehmen weiter profitieren und Milliarden in Aufrüstung fließen.
Unsere Forderung
Lasten gerecht verteilen, statt bei der jungen Generation zu sparen.
Wehrpflicht
Wir sollen für Kriege ausgebildet werden, über die wir nie mitentschieden haben.
Unsere Forderung
Nein zur Wehrpflicht. Über unsere Zukunft entscheidet niemand ohne uns.
Grundrechte
Der Überwachungsapparat wird immer weiter ausgebaut.
Unsere Forderung
Grundrechte schützen, statt die Überwachung immer weiter auszubauen.
Klima
Die Klimakrise trifft unsere Generation am härtesten. Trotzdem wird echter Klimaschutz immer weiter verschoben.
Unsere Forderung
Konsequenter Klimaschutz jetzt, damit wir eine Zukunft haben.
Wir fordern eine Politik, die in Bildung, soziale Sicherheit, Gesundheit, Klimaschutz und bezahlbares Leben investiert, statt bei der jungen Generation zu sparen. Wir wollen mitbestimmen, wenn über unsere Zukunft entschieden wird.
Wofür wir stehen
Unsere gemeinsamen Probleme sind wichtiger als das, was uns trennt.
An diesem Tag stellen wir politische Differenzen zurück und stehen gemeinsam für die Menschen ein, nicht für eine Partei. Unsere gemeinsamen Probleme sind wichtiger als das, was uns trennt.
Wir kritisieren Entscheidungen der Politik, egal welche Partei dahintersteht. Viele Kräfte stellen sich als einzige Lösung dar, obwohl ihre Politik unsere Zukunft gefährdet. Keine Partei steht über den Sorgen der Bevölkerung.
Wir stehen für alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Sexualität oder politischer Meinung. Wir wollen zusammenbringen, statt uns gegeneinander aufbringen zu lassen.
Wir Jugendlichen und jungen Menschen werden vernachlässigt und ignoriert. Das wollen wir ändern.
In Frankreich, Belgien und Spanien geht die Jugend schon auf die Straße. Der Funke ist nach Deutschland übergesprungen: Erste Solidaritätsaktionen mit den Schüler*innenprotesten in Frankreich haben schon stattgefunden. Jetzt sind wir dran.
Dauerhafte Probleme brauchen mehr als einen Protesttag. Wir wollen langfristig etwas verändern und auch danach weitermachen.
Unsere Erklärung
So läuft unser Protest. Wer mitmacht, trägt diese Grundsätze mit.
Unser Protest ist friedlich, ohne Ausnahme. Gewalt gegen Menschen oder Sachen widerspricht allem, wofür wir stehen. Nur friedlich können wir gemeinsam etwas erreichen.
Friedlich heißt nicht, alles hinzunehmen. Wir lassen uns nicht einschüchtern, bedrohen oder angreifen und wir schauen nicht weg, wenn es anderen passiert. Kommt es zu Bedrohungen oder Übergriffen, setzen wir auf Abstand, Deeskalation und Zusammenhalt und bringen Betroffene in Sicherheit.
Alle sind willkommen. Wir kämpfen für uns Menschen, für unsere Jugend und für unsere Zukunft, nicht für eine Partei.
Egal welche Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht, Sexualität oder Religion: Bei uns gehören alle dazu. Wir unterstützen uns gegenseitig und lassen uns nicht spalten.
Offen für alle heißt nicht offen für alles. Extremistische Gruppen, verfassungsfeindliche Symbole, Rassismus und Hetze haben bei uns keinen Platz, egal aus welcher Richtung. Wer unseren Protest dafür missbrauchen will, wird von der Versammlung ausgeschlossen.
Egal wen du liebst und wie du dich identifizierst: Bei uns sind alle sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten willkommen. Queerfeindlichkeit hat auf unserem Protest keinen Platz.
Gut vorbereitet auf die Demo
Auf eine Demo solltet Ihr gut vorbereitet gehen. Deshalb haben wir eine kleine Checkliste zusammengestellt.
Geht am besten nicht allein zur Demo, sondern mit Freund*innen und bildet eine Bezugsgruppe. Gebt während der Aktion aufeinander acht und bleibt zusammen, auch und gerade wenn es Stress gibt.
Was ist eine Bezugsgruppe?
Eine Bezugsgruppe ist eine Gruppe von Menschen, die sich kennen, die Stärken und Schwächen jeder und jedes Einzelnen kennen, sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam politisch arbeiten wollen. Die Stärke liegt darin, als Gruppe agieren zu können und nicht isoliert und handlungsunfähig zu sein. Wichtig ist, dass die Leute in der Bezugsgruppe aufeinander schauen, sich vorbereiten, kennenlernen und Grenzen abstecken. Sie sind auch nachher füreinander da und reflektieren gemeinsam das Geschehene.
Überlegt Euch einen kurzen und gut schreibbaren Gruppennamen. Gemeinsam mit einem Handzeichen kann er als Signal dienen, sich zu treffen und die aktuelle Situation zu besprechen. Ohren gibt’s überall: Überlegt Euch Fake-Namen oder sagt besser „du da“ zueinander, damit Ihr Euch nicht quer über die Demo beim richtigen Namen rufen müsst.
Jeweils zwei oder, wenn es sich nicht ausgeht, drei Personen sind Buddys. Sie bleiben immer zusammen und schauen aufeinander.
Tipp: Wenn Buddys als gleiches Geschlecht (männlich/weiblich) gelesen werden, ist die Chance manchmal größer, bei Ingewahrsamnahmen zusammenzubleiben.
Sucht Euch vorab die Telefonnummer des EA (Ermittlungsausschuss) Eurer Stadt heraus, zum Beispiel über die Rote Hilfe. Schreibt sie Euch mit einem wasserfesten Stift auf Hand oder Arm. Zettel gehen zu leicht verloren oder können Euch von der Polizei abgenommen werden.
Was ist der EA und warum braucht man die Nummer?
Der EA (Ermittlungsausschuss) ist eine ehrenamtliche Gruppe, die sich um rechtlichen Beistand, Anwält*innen und die Nachverfolgung von Festnahmen kümmert. Über Eure Nummer können Vertrauenspersonen oder Eure Bezugsgruppe beim EA anonym erfragen, ob Informationen über Euch vorliegen. Wenn Ihr bei einer Aktion festgehalten oder festgenommen werdet, informiert Ihr den EA über Eure Festnahme.
Hak ab, was du schon eingepackt hast. Dein Browser merkt sich die Haken.
Achtet darauf, dass Euer Gepäck nicht zu schwer wird. Ihr müsst Euch damit gut bewegen können und werdet es die ganze Zeit dabei haben und tragen.
Hinweis zu Papieren
Nicht für alle ist es gleich unproblematisch, Ausweis- oder Aufenthaltsdokumente mitzuführen. Wer einen unsicheren Aufenthaltsstatus hat, sollte sich vorher beraten lassen (z. B. bei einer Rechtsberatungsstelle oder der Roten Hilfe).
Wenn Ihr Fahnen dabei habt, beachtet, dass die Fahnenstange oft nicht länger als 1,50 m sein und höchstens 3 cm Durchmesser haben darf. Sie muss aus leichtem Holz oder leichtem Kunststoff (hohl, PVC) bestehen. Sonst wird sie als Waffe gewertet und Euch abgenommen oder Ihr werdet von der Demonstration ausgeschlossen.
Schutzmittel wie Schwimmbrille oder Gasmaske sind bei Demos in der Regel ausdrücklich verboten.
Da unsere erste Demonstration auf Halloween fällt und es in den sozialen Medien bereits Aufrufe gibt, im Halloween-Kostüm aufzutauchen, ist es wichtig, dass Ihr das Vermummungsverbot beachtet.
Das Gesicht darf nicht so be- oder verdeckt sein, dass eine Identifizierung unmöglich oder erheblich erschwert wird. Die wesentlichen Gesichtsmerkmale müssen erkennbar sein. Dazu zählen die Augenpartie, die Nase, der Mund und die Kinnlinie sowie die Gesamtform des Gesichts.
Bleibt zusammen, auch und gerade wenn es Stress gibt. Gebt aufeinander acht. Ruhe bewahren: Selten machen Menschen so viele Fehler wie in Stresssituationen.
Das Dokumentieren von Demonstrationen, Aktionen und gegebenenfalls Polizeigewalt ist wichtig. Überlassen wir die Berichterstattung nicht der Polizeipressestelle und den Mainstreammedien. Eigene Berichte auf selbst gewählten Kanälen helfen uns, Informationen und Erfahrungen auszutauschen, zu reflektieren und unsere Bewegungen weiterzuentwickeln. Mit unseren Interventionen in Mediendiskurse untergraben wir die Deutungshoheit der Behörden über die Geschehnisse auf der Straße. Das richtige Foto zur richtigen Zeit kann Polizeilügen aufdecken und Anklagen in sich zusammenbrechen lassen.
Eine Gefährdung von Demonstrant*innen müssen wir dabei aber unter allen Umständen vermeiden. Die Behörden sammeln Gesichter von Aktivist*innen, um sie zu identifizieren, Verbindungen zwischen Demonstrant*innen aufzudecken oder kriminelle und terroristische Organisationen zu konstruieren. Helfen wir ihnen nicht dabei! Einmal gemachte Bilder vernichten sich nicht von selbst. Im Internet überdauern sie länger, als den Abgebildeten oft lieb ist, selbst wenn es ihnen heute nichts ausmacht. Sie können noch Jahre später zu den ungünstigsten Zeitpunkten von Behörden oder Arbeitgeber*innen gefunden und gegen die Abgebildeten verwendet werden. Lasst uns verantwortungsvoll mit unseren Kameras umgehen.
Wir wollen eine friedliche und erfolgreiche Demonstration. Die Polizei ist auf der Versammlung weder Euer Feind noch Euer Boss.
Sowohl die Einsatzleitung der Polizei als auch die Versammlungsleitung sind zunächst verpflichtet zu kooperieren und miteinander in Kontakt zu sein. Polizist*innen haben dabei oft die Tendenz, autoritär aufzutreten und „Befehle“ zu erteilen. Lasst Euch davon nicht provozieren. Die Einsatzleitung oder die Kontaktbeamt*innen, mit denen Ihr zu tun habt, sind schlussendlich auch nur Menschen. Es kommt auf banale Dinge an wie gegenseitigen Respekt, Umgang und Vertrauen. Diese Faktoren sind sehr entscheidend dafür, wie die Polizei am Ende reagiert, falls es zu angespannteren Situationen kommt. Versucht immer, freundlich, vor allem aber respektvoll zu bleiben.
Die Hauptaufgabe der Polizei ist es, die sichere Durchführung der Versammlung zu gewährleisten. Auch wenn die Polizei als Institution zu kritisieren ist und Polizist*innen häufig autoritär auftreten: Es ist die Verpflichtung des Staates und somit auch der Polizei, das Recht auf Versammlungsfreiheit als Grundrecht und elementaren Teil der politischen Teilhabe der Bürger*innen aktiv zu gewährleisten. Oberstes Ziel der Polizei muss es daher sein, einen sicheren Verlauf der Kundgebung zu ermöglichen.
Die Polizei ist in erster Linie dafür da, den sicheren Ablauf der Versammlung zu gewährleisten. Dabei ist sie grundsätzlich an die Auflagen der Versammlungsbehörde gebunden und angehalten, auf deren Einhaltung zu achten. Werden Auflagen missachtet, muss sie zunächst die Versammlungsleitung auffordern, die Auflagen mithilfe der Ordner*innen durchzusetzen. Erst wenn das nicht funktioniert und die Versammlung außer Kontrolle gerät, darf die Polizei selbst eingreifen.
Eine Demonstration ist jedoch manchmal ein dynamisches Geschehen, in dem sich Gegebenheiten unvorhergesehen ändern können. Das rechtfertigt im Zweifel, dass die Polizei vor Ort von den Auflagen abweicht oder neue Auflagen erteilt. Oberstes Ziel muss dabei immer sein, dass die Versammlung weiterhin sicher durchgeführt werden kann. Eine Auflösung der Demonstration ist erst dann möglich, wenn alle anderen (milderen) Mittel nicht erfolgreich waren und ein Sicherheitsrisiko für Teilnehmende oder Außenstehende besteht.
Als „Kessel“ wird die Umrundung einer Demonstration durch Polizeikräfte bezeichnet, verbunden mit einer rapiden Einschränkung der Bewegungsfreiheit. Mit der Strategie der Einkesselung kann die Polizei verschiedene Ziele verfolgen. Im Zentrum steht sicher die Einschüchterung der Demoteilnehmer*innen sowie das Unter-Kontrolle-Bringen der Demonstration als Ganzes. Nicht selten versucht die Polizei, einzelne Teilnehmende aus dem Kessel herauszuziehen und festzunehmen. Besonders gefährdet sind Personen, die abseits der Demo (besser gesagt: der eingekesselten Demonstrant*innen) stehen.
Den Kessel verhindern: Eine bewährte Strategie ist, den Demonstrationszug möglichst in Bewegung zu halten. Das ist zwar kein hundertprozentiger Schutz, erschwert den Polizeikräften eine Einkesselung aber stark.
Richtiges Verhalten in einem Polizeikessel:
Manchmal setzt die Polizei Reizgas ein, insbesondere Tränengas. Verwendet werden Sprühgeräte, Wurfkörper oder Geschosse (Granaten), es wird aber auch Wasserwerfern zugemischt. Hilfreich wären Schutzmittel wie eine Schwimmbrille oder eine Gasmaske. Diese sind aber ausdrücklich verboten.
Ein Mittel, das erfahrene Demo-Teilnehmer*innen häufig empfehlen, ist Maalox. Es ist in Apotheken frei käuflich. Es gibt Maalox als Gel im Beutel (sogenannte Suspension) und in Tablettenform. Für die Demos und gegen das Gas wird es 1:3 mit Wasser gemischt.
Am besten ist es, wenn jede*r ein kleines (Plastik-)Fläschchen mit sich trägt. Vor dem Tränengaseinsatz das Gesicht außer den Augen einsprühen. Außerdem einen kleinen Schluck aus der Flasche nehmen, den Mund spülen und schlucken. Wichtig ist, dass auch die Nasenschleimhäute etwas abbekommen. Beim bzw. nach dem Gaseinsatz noch mal überall hin, also auch auf die (geschlossenen oder offenen) Augen.
Dieser Tipp ist ohne Gewähr. Wir hoffen sehr, dass es gar keinen Grund für einen Tränengaseinsatz gibt.
Wenn Ihr Reizgas abbekommen habt:
Wir hoffen, dass sich alle Teilnehmenden friedlich verhalten. Sollte es dennoch zu Festnahmen kommen, gelten folgende Tipps:
Friedlich. Gemeinsam.
Für unsere Zukunft.
Kontakt und Community
Du willst mitmachen, deine Stadt fehlt auf der Karte, oder ihr wollt uns als Organisation unterstützen? Schreib uns hier oder direkt an info@genz-regelt.de.
Wir suchen Organisationen, Vereine und Initiativen, die unsere Anliegen teilen. Unterstützt uns, indem ihr den Protest am 31. Oktober bekannt macht, mit euren Mitgliedern teilnehmt oder uns mit Erfahrung und Ressourcen helft.
Gemeinsam zeigen wir: Ohne uns läuft die Zukunft nicht!
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Zur SpendenseiteFAQ
In 21 Städten in ganz Deutschland gleichzeitig. Den genauen Treffpunkt in deiner Stadt findest du oben auf der Karte und in der Städteliste. Tipp auf deine Stadt, dann siehst du den Treffpunkt und kannst dir mit „Route“ den Weg anzeigen lassen.
Am Samstag, dem 31. Oktober 2026, um 14 Uhr. In allen 21 Städten startet der Protest zur selben Zeit. Komm am besten etwas früher, damit du den Treffpunkt in Ruhe findest.
Gen Z regelt, eine überparteiliche Initiative junger Menschen. In Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Köln sind wir hauptverantwortlich für Inhalte und Organisation. Die weiteren Städte haben sich der Initiative angeschlossen und werden von anderen Gruppen vor Ort organisiert. Wer diese Seite betreibt, steht im Impressum.
Das Ticket ist keine Pflicht für die Teilnahme an den Demos. Es hilft uns aber, besser einschätzen zu können, wie viele Menschen dabei sind und du unterstützt uns damit.
Nein. Du tippst einfach auf deine Stadt. Kein Konto, keine E-Mail, keine Telefonnummer.
Meld dich über das Kontaktformular unten und wähl „Meine Stadt fehlt“. Schreib dazu, welche Stadt es ist und ob es dort schon einen Treffpunkt oder eine Gruppe gibt. Wir melden uns bei dir.
Ja. Für Demos gibt es kein Mindestalter. Sag deinen Eltern Bescheid, wo du bist. Geh am besten mit Freund*innen hin.
Nur, welche Stadt dein Gerät gewählt hat, unter einer zufälligen Kennung. Gegen Missbrauch zählen wir kurz, wie oft aus einem Netz abgestimmt wird, ohne die IP-Adresse zu speichern. Damit beliebte Städte weiter oben stehen, zählen wir außerdem, wie oft eine Stadt geöffnet wird, ohne dich zu erkennen. Zwei Wochen nach dem Protest wird alles gelöscht.
Samstag, 31. Oktober, ab 14 Uhr
Jede Zusage zeigt, wie viele wir sind. Sag, wo du dabei bist. Bring deine Leute mit.
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